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Übernehmende Generation

Die Generation der Junioren, oder auch externe Nachfolger, stellen sich oftmals die Frage, inwieweit ihnen die „Schuhe“ der Senioren passen. Daraus kann eine Unsicherheit entstehen, mit der nicht einfach umzugehen ist und für die auch die abgebende Generation oftmals kein hilfreicher Ansprechpartner sein kann.
Jede Führungskraft und somit auch jede Unternehmensleitung hat ihren eigenen Stil, oder sollte ihren eigenen Stil entwickeln.

Wichtigstes Kriterium ist dabei die Authentizität, denn nur wer entsprechend seiner ganz persönlichen Fähigkeiten, Stärken und Verhaltensstrukturen seinen Leitungsstil lebt macht dies auf Dauer gerne und motiviert.

So kann es ein Weg sein, den Führungsstil des Seniors zu übernehmen und weiter zu leben, doch es bleibt die Frage, inwieweit dies zu den eigenen Verhaltensstrukturen passt und ob dies auch so von allen Mitarbeitern akzeptiert werden kann – besonders auch von denen, die noch länger im Unternehmen aktiv sind als der zukünftige Chef.

Doch – was tun?

Leider gibt es keinen Ausbildungsberuf „Geschäftsführer/-in“ – nicht mal an den Universitäten wird dazu ein Studienzweig angeboten.